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Hauptinhalte

Die OeGHO Ehrenmitglieder

In einer Mitgliederversammlung im April 2014 wurde beschlossen, früheren Präsidenten der OeGHO sowie Mitgliedern die sich um die Fachgesellschaft in besonderem Maße verdient haben, die Ehrenmitgliedschaft der Österreichischen Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie zu verleihen. 

o. Univ. Prof. Dr. Med., Mag.(phil.) Heinz Huber

  

Lebenslauf

 

  • Geboren in Wien 19.05.1933
  • Promotion in Wien (1957), postgraduelle Ausbildung in Innsbruck u. Wien (1957-1962)
  • Fellow of the Royal Postgraduate Medical School London, Department of Haematology, (Sir    J. V. Dacie 1962/63)
  • Fellow of the Department of Hematology and Immunology, University of California/San Francisco (1967/68)
  • Habilitation Medizinische Klinik Innsbruck, (o.Prof. Herbert Braunsteiner, 1968)
  • Gastprofessor Mt. Sinai School of Medicine, New York, Department of Hematology (1970 durch 3 Monate)
  • a.o. Professor für Immunologie und Immunhämatologie (§31), Universität Innsbruck (1972-1992, Karenzierung 1976-1979)
  • Primarius für Innere Medizin I (Schwerpunkt v.a. Onkologie und Hämatologie) am Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern in Linz (1976-1979)
  • Leiter der Ambulanz für Hämatologie und Onkologie an der Medizinischen Klinik Innsbruck (1979-1993)
  • Präsident der ÖGHO (1986-1991)
  • o. Professor für Innere Medizin mit dem Schwerpunkt Onkologie, Allgemeines Krankenhaus, Medizinische Fakultät Wien (1993-2001)
  • Vorstand der Medizinischen Klinik I (Gesamtklinik) an der Universität Wien (1993-1999)
  • Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Innere Medizin (1998)
  • Studium der Geschichte an der Universität Innsbruck (ab Wintersemester 2001)
  • Master (phil) 2010, z.Z. Doktoratsstudium ebd., (o.Prof. Brigitte Mazohl)

Publikationen (Zeitschriften) 

  • … erschienen in Wiener Klin. Wochenschrift, British Journal of Haematology, J. Immunol., Immunology, European J. Immunology, Clin.exp. Immunology, Blood, J. Clin. Oncol., Europ. J. Cancer, Cancer Res., Brit. J. Cancer, Ann. Oncol., Int. J. Cancer, Nature, Human Pathology u.a. 

Publikationen (Bücher, Auswahl)

  • Huber, H., Pastner, Doris u. Gabl, F.: Laboratoriumsdiagnose hämatologischer und immunologischer Erkrankungen, Springer Verlag Heidelberg u.a. 1972
  • Huber, H., Pastner, Doris u. Gabl, F.: Immunhämatologie (wesentlich erweiterte Neuauflage der Laboratoriumsdiagnose, Bd. 1), Springer Verlag Heidelberg u.a. 1983
  • Huber, H., Löffler, H. und Pastner, Doris (Hg.): Diagnostische Hämatologie, Springer Verlag Berlin u.a. 1992
  • Huber, H., Löffler, H. und Faber, Viktoria (Hg.): Methoden der diagnostischen Hämatologie, Springer Verlag Berlin u.a. 1994
  • Hiddemann, W., Huber, H. u. Bartram, C. (Hg.): Die Onkologie 2 Bde., Springer Verlag Berlin u.a. 2004
  • Huber, H.: Geschichte der Medizinischen Fakultät Innsbruck und der medizinisch-chirurgischen Studienanstalt (1673-1938), Böhlau Verlag, Wien u.a. 2010

  

O. Prof. Dr. Klaus Lechner

  

Lebenslauf

1. Persönliches

Geboren am:              10. Jänner 1934, Bludenz, Vorarlberg
Staatsbürgerschaft:    Österreich
Privatadresse:             A – 1050 Wien, Spengergasse 8
Klinikadresse:             Univ.-Klinik Innere Medizin I, A – 1090 Wien, Währinger Gürtel 18-20
Familienstand:            Verheiratet, 2 Kinder

2. Ausbildung und beruflicher Werdegang

1960                           Promotion zum Doktor med. sub auspiciis praesidentis
1959 – 1960                Assistenzarzt am Pharmakologischen Institut der Universität Wien
1961 – 1962                Assistenzarzt an der I. Univ.-Hautklinik Wien
1962                          Assistenzarzt an der I. Medizin. Univ.-Klinik Wien
1963 – 1964                Stipendiat der National Institutes of Health
1971                          Facharzt für Innere Medizin
1971                          Venia docendi für Innere Medizin
1975                          Berufstitel Professor
1979                          Ernennung zum Außerordentlichen Professor für Innere Medizin (§ 31 UOG)
1992                          Ordentlicher Professor für Innere Medizin und Leiter der Abteilung für Hämatologie/Hämostaseologie
1999                          Vorstand der Univ.-Klinik Innere Medizin
2002                          Emeritierung per 1. Oktober 2002

3. Tätigkeiten im Rahmen der Krankenvorsorge

1992 Leiter der Abteilung Hämatologie/Hämostaseologie mit einer Bettenstation und dazugehörigen Ambulanzen
1992 Stellvertreter des ständigen Mitglieds des Arzneimittelbeirates
1996 Stellvertretendes Mitglied des wissenschaftlichen Ausschusses der Gentechnikkommission
2000 Mitglied der Kommission für die Weiterentwicklung des Österreichischen Stammzell- und Transplantationswesens
2002 Ethikkommission der Stadt Wien
2002 Mitglied der Prüfungskommission innere Medizin der Ärztekammer
2006 Mitglied der Kommission Medizinethik der Med. Universität Wien

4. Tätigkeiten im Rahmen der Krankenvorsorge 

  • 530 Original- oder Übersichtsarbeiten (Stand 2005) mit den Schwerpunkten Hämatologie (akute Leukämie, Stammzellforschung, Lymphome), Hämostaseologie (insbesondere Thrombophilie, Immunkoagulopathien und Immunthrombozytopenie) und Knochenmarktransplantation. 
  • Eingeladener Redner bei zahlreichen nationalen und internationalen Kongressen (Deutschland, Italien, Frankreich, Belgien, Holland, Großbritannien, Spanien, Tschechien, Slowakei, Ungarn, Israel, Japan, Argentinien). 

5. Funktionen und Tätigkeiten in internationalen oder nationalen wissenschaftlichen Gesellschaften

  • Mitglied des International Committee on Thrombosis and Haemostasis
  • Vizepräsident der International Society on Thrombosis and Haemostasis 1993
  • Vizepräsident des Kongresses der Gesellschaft für Thrombose- und Hämostaseforschung
  • Kongresspräsident der International Society of Fibrinolysis
  • Councellor der Österreichischen Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie
  • Kongresspräsident der Deutschen und Österreichischen Gesellschaften für Hämatologie und Onkologie (1988)
  • Präsident der Gesellschaft für Thrombose- und Hämostaseforschung (1988 – 1992)
  • Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie (1991 – 1997)
  • Mitglied der Gesellschaft für Fortschritte in der Inneren Medizin (seit 1993)
  • Kongresspräsident der Gesellschaft für Thrombose- und Hämostaseforschung (Wien, 1997)
  • Vorstandsmitglied der Österreichischen Gesellschaft für Innere Medizin (seit 1999)
  • Vertreter Österreichs im wissenschaftlichen Ausschuss der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin (seit 2000)
  • Mitglied des Educational Committee der European Haematology Association
  • Korrespondierendes Mitglied der Österreichischen Akademie der Wissenschaften
  • Mitglied der Deutschen Akademie der Wissenschaften (Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina)
  • Ehrenmitglied der Tschechischen, Slowakischen und Ungarischen Gesellschaft für Hämatologie
  • Ehrenmitglied der Deutschen Gesellschaft für Thrombose und Hämostase, der Österreichischen Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie, der Österreichischen Gesellschaft für innere Medizin, der Österreichischen Hämophiliegesellschaft und der Wiener Gesellschaft der Ärzte 

6. Gutachter von Journalen

  • Annals of Hematology
  • Thrombosis Research
  • Hämostaseologie
  • Thrombosis and Haemostasis 
  • Journal of Thrombosis and Haemostasis

7. Preise und Ehrungen

Zahlreiche wissenschaftliche Preise:

  • Türk-Preis (mehrfach)
  • Austrotransplant-Preis (mehrfach)
  • Hoechst-Preis
  • Andere

Ehrungen:

  • Teacher of the Year (2001)
  • Goldenes Verdienstkreuz für Verdienste um das Land Wien (2002)
  • Verdienstkreuz Erster Klasse für Wissenschaft und Kunst (2002)

10. Emeritierung per 1. Oktober 2002 

11. Tätigkeiten nach der Emeritierung:

  • Gutachter des 2. Teils des Curriculums der Medizinischen Fakultät
  • Lehrtätigkeit an der Medizinischen Fakultät
  • Mitglied der Ethikkommission der Stadt Wien
  • Wissenschaftlicher Berater der Donau Universität Krems
  • Mitglied des Wissenschaftlichen Ausschusses der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin
  • Mitglied der Prüfungskommission der Gesellschaft für Innere Medizin

Wien, 2014       Prof. Dr. K. Lechner

  

Univ. Prof. Dr. Heinz Ludwig

  

Lebenslauf

Professor Dr. Heinz Ludwig hat nach seiner Promotion an der Universität Wien im Jahr 1971 seine postgraduelle Ausbildung als Forschungs-Assistent am Institut für Immunologie der Universität Wien begonnen. 1974 wechselte Prof. Ludwig an die II. Medizinische Universitätsklinik. Dort absolvierte er eine umfassende klinische Ausbildung mit Vertiefung in den Bereichen Diabetologie und Stoffwechsel, Rheumatologie, Nephrologie, Kardiologie, Nuklearmedizin, Hämatologie und Onkologie. Im Jahr 1981 absolvierte Prof. Ludwig einen Studienaufenthalt im Fred Hutchinson Cancer Center in Seattle. Nach Verleihung der Venia legendi im Jahr 1983 wurde Prof Ludwig 1985 zum §51 Professor für Innere Medizin ernannt. 1990 wurde Prof Ludwig mit der Leitung der I. Medizinischen Abteilung im Wiener Wilhelminenspital betraut, die er bis Ende 2013 wahrgenommen hat. Im Laufe seiner Tätigkeit konnte er die Abteilung zu einem Zentrum für Onkologie, Hämatologie und Palliativmedizin ausbauen, was mit einer Adaptierung des Altbaus, in dem der klinische Bereich zuvor untergebracht war, einer Neuerrichtung der stationären Einheiten und später einer Palliativstation sowie der Etablierung des Wilhelminenkrebsforschungsinstituts verbunden war. Derzeit ist Prof. Ludwig Leiter dieses Institutes und Konsulent des KAVs in Fragen über Wissenschaft und Forschung.

Die Forschungsaktivitäten von Prof. Ludwig konzentrieren sich auf die Entwicklung und Evaluierung neuer Protokolle für die Krebstherapie, insbesondere für Patienten mit multiplem Myelom sowie auf die Erforschung der Pathophysiologie und Behandlung der Anämie von Tumorpatienten. Ein weiterer Schwerpunkt betrifft Bemühungen zur Optimierung der Betreuungsqualität von Krebspatienten, insbesondere durch Forcierung der Fortbildung der Betreuer und Information und Empowerment von Patienten.

Professor Ludwig ist erfolgreicher Organisator von wissenschaftlhe Kongressen und Meetings, war Präsident der European Society for Medical Oncology (ESMO) und Gründer der ESMO Foundation. Professor Ludwig ist Präsident des Österreichischen Forums gegen Krebs, Präsident der Fellinger Krebsforschung, Mitglied des Scientific Forums des KAV, Mitglied des Editorial Boards verschiedener internationaler Zeitschriften, und Mitglied des Landessanitätsrates. Prof Ludwig hat verschiedene wissenschaftliche Auszeichnung bekommen, unter anderem dem Robert A. Kyle Lifetime Achievemet Award sowie das Goldenen Ehrenzeichen für Wissenschaft und Kunst der Republik Österreich.

  

Dr. Elisabeth Pittermann

  

Lebenslauf

  • Geb.: 03.02.1946 in Wien als Tochter des DDr. Bruno Pittermann (zum damaligen Zeitpunkt erster Sekretär des Arbeiterkammertages, Abgeordneter zum Nationalrat sowie Ministerialrat im BM für Soziale Verwaltung), und seiner Frau Maria, geb. Amster. 
1952–1956 Allgemeine öffentliche Volksschule für Knaben und Mädchen in Wien 12, Bischofgasse 10
  • 1956–1964 Besuch des Mädchenrealgymnasiums in Wien 12, Erlgasse 32-34 Februar 1961 bis Sommer1971 Mitglied sozialistischer Jugendorganisationen 27.5.1964 Matura mit Auszeichnung bestanden (alle Schuljahre mit Vorzug absolviert. Besonderes Interesse an Mathematik und Naturwissenschaften)
  • Von Oktober 1964 bis Sommer 1971 Studium der Medizin an der Universität Wien
  • Famulaturen in Wien und England in den Fächern Innere Medizin und Chirurgie
  • 29. 11.1971 Promotion zum Dr. med. univ. sub auspiciis praesidentis rei publicae
  • 1. 9.1971 Beginn der ärztlichen Tätigkeit.
  • Eintritt in das Hanusch-Krankenhaus (HKH) Ausbildung bei Univ.-Prof. Dr. Hanns Fleischhacker ( 1. Medizinische Abteilung) zum Facharzt für Innere Medizin bis 31.12.1975, danach bei Univ. Prof. Dr. Alois Stacher ( 3. Medizinische Abteilung(. 1973 Anton v. Eiselberg Preis gemeinsam mit Dr. H. Rainer , Prof. Dr. K. Moser und Dr. Paul Höcker.
  • 31.8.1977 Facharztanerkennung für Innere Medizin
  • März 1978–1991 Oberärztin an der 3. Medizinischen Abteilung des HKH  
  • Seit 1.2.1991  ärztlicher Abteilungsvorstand (Primaria) der 3. Med. Abt. des HKH . 
  • Während der Zeit als Stadträtin Karenzierung als Primaria.
  • Mitarbeit am 1.Zellseparator in Österreich. Coautorin etlicher wissenschaftlicher Arbeiten. Aufbau und Führung eines Blutdepots an der 3. Medizinischen Abteilung im Hanusch-Krankenhaus. 
  • 1994 Facharztanerkennung für Hämato-Onkologie und sowie für Blutgruppenserologie und Transfusionsmedizin.
  • Seit 1998 Mitglied des wissenschaftlichen Beirats  des Vorstandes der Österreichischen Gesellschaft für Hämato-Onkologie.
  • Mitgliedschaften in anderen medizinisch/wissenschaftlichen Gesellschaften (EHA, ÖGBT, ÖGIM)
  • 01.03.2011 . Antritt des Ruhestandes 

Politische Funktionen:

  • Seit 1973 Vorstands- und Präsidiumsmitglied der sozialdemokratischen Ärztevereinigung 
  • 1974 bis zum Amtsantritt als Stadträtin Kammerrätin der Ärztekammer für Wien
  • 1981 bis 1999 Mitglied des Vorstandes der Ärztekammer für Wien
  • 1982–1994 Bezirksrätin der SPÖ Wien-Meidling
  • 1982 – 1992 Mitglied und später Obfrau der Landesgruppe Wien der Fachgruppe Ärzte in der SV in der GPA
  • Seit 1983 Mitglied des Bezirksfrauenkomitees der SPÖ Wien/Meidling.
  • 1984 – 1987 Mitglied des Betriebsrates im Hanuschkrankenhaus, danach eine Periode ( bis 1990)  Ersatzmitglied.
  • Ab 1985 viele Jahre  Referentin in der Ärztekammer für Wien; Referat Mutterschutz und Frauenfragen  
  • 1985 bis zum Amtsantritt als Stadträtin Stellvertretende Vorsitzende des Verwaltungsausschusses des Wohlfahrtsfonds der Ärztekammer für Wien
  • 1989 bis 2005 Präsidiumsmitglied des ARBÖ 
  • 1989- ca. 2007 kooptiert im Bundesvorstand der SPÖ- Frauen
  • 1990 bis 2002 Vizepräsidentin des Bundes Sozialdemokratischer Akademikerinnen und Akademiker, Intellektueller, Künstlerinnen und Künstler (BSA) 
  • Vom 15.12.1994 bis 14.1.1996 und vom 14.3.1996 bis 13.12.2000 Abgeordnete zum Nationalrat SPÖ. 
  • Als Abgeordnete zum Nationalrat Mitglied diverser Ausschüsse und Unterausschüsse: Ausschuss für Arbeit und Soziales; Ausschuss für Wissenschaft und Forschung; Ausschuss für Gesundheit; besonderer Ausschuss zur Vorberatung des Gentechnik-Volksbegehrens.
  • Ersatzmitglied im Justizausschuss, Rechnungshof- und Unterrichtsausschuss 
  • 1998-2008 Stellvertretende Vorsitzend der SPÖ Meidling
  • 1999 bis zum Amtsantritt  als Stadträtin Präsidialreferentin der Wiener Ärztekammer
  • Seit 1998 Ehrenvorsitzende des Bundes sozialdemokratischer Juden-Avoda
  • 1999 bis 2004 Präsidentin des ASBÖ (Arbeiter-Samariterbund Österreich). Seit damals Ehrenpräsidentin
  • 14.12.2000 – 1.7.2004, Amtsführende Stadträtin für Gesundheit und Soziales von Wien
  • Dezember 2000- Herbst 2008 : Kuratoriumsmitglied des Nationalfonds der Republik Österreich
  • 2002-2008: Mitglied des Bundesparteivorstand der SPÖ
  • 16.03.2010 : Im ORF-Publikumsrates als Vertreterin für behinderte Menschen - Bis zum Ablauf der Periode im April 2004 
  • Ab November 2010: Gesundheitssprecherin des PVÖ (Pensionistenverband Österreichs) und kooptiertes Mitglied des Bundesvorstandes des PVÖ

Ehrungen

  • 19.1.1984 Überreichung des Silbernes Ehrenzeichens der Ärztekammer für Wien
  • 18.1.2000 Überreichung des Großen Ehrenzeichen der Ärztekammer für Wien 
  • 27. 2. 2008 Überreichung des Großen silbernen Ehrenzeichen für Verdienste um das Land Wien 

Privates:

  • 1958 schwere Krebserkrankung der Mutter
  • 1968 neuerlich schwere Krebserkrankung der Mutter, daher besonderes Interesse für Onkologie
  • März 1975 Beginn der schweren Erkrankung des Vaters mit absoluter Pflegebedürftigkeit 
  • 09.11.1975 Geburt des 1. Sohnes Michael
  • 30.6.1976 Tod der Mutter
  • 05.11.1978 Geburt des 2. Sohnes Andreas
  • 18.10.1981 Geburt des 3. Sohnes Paul
  • 19.09.1983 Tod des Vaters nach 4 Schlaganfällen und einem Karzinom
  • 20.09.1991 Heirat mit dem Vater der 3 Söhne, Univ. Prof. Dr. Paul Höcker 
  • 13.03.2006  Geburt des 1. Enkelkindes, Elias Brauchl
  • 05.02.2009  Geburt des 2. Enkelkindes : Marleen Pittermann
  • 16.01.2010  Geburt des 3. Enkelkindes : Noam Pittermann
  • 26.02.2011  Geburt des 4. Enkelkindes : Lara Pittermann
  • 09.06.2011  Geburt des 5. Enkelkindes : Erik Pittermann
  • 25.11.2012   Geburt des 6. Enkelkindes : Levi Pittermann
  • 05.01.2013 Geburt des 7. Enkelkindes : Theresa Pittermann